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Thai league cup

The Thai Thai league cup All-Star football team is an annual exhibition match organised by the Football Association of Thailand and sponsors or affiliated clubs in the Thai League 1. The inaugural match was played in 2008. 18th season of the Thai Premier League since its establishment in 1996.

A total of 20 teams are competing in the league. The season has begun on 22 February and will finish on 2 November. Buriram United are the defending champions, having won their Thai Premier League title the previous season. A total of 20 teams will contest the league, including 17 sides from the 2013 season and three promoted from the 2013 Thai Division 1 League.

Pattaya United were relegated to the 2014 Thai Division 1 League after finishing the 2013 season. Note: Table lists in alphabetical order. 1 Osotspa Saraburi will use the Rajamangala Stadium as their temporary home whilst their home stadium, Saraburi Stadium’s floodlights are upgraded. 2 Samut Songkhram used the Ratchaburi Stadium and Thai Army Sports Stadium until its floodlight is upgraded and the stadium is improved.

Note: Flags indicate national team as has been defined under FIFA eligibility rules. Players may hold more than one non-FIFA nationality. The number of foreign players is restricted to seven per TPL team, but only five of them can be on the game sheet in each game. A team can use four foreign players on the field in each game, including at least one player from the AFC country. Rekordsieger dieses Wettbewerbs ist der südkoreanische Vertreter Pohang Steelers mit drei Titelgewinnen.

Mit insgesamt elf Siegen liegt Südkorea auch im Nationenvergleich vorne. Der Gewinn der Champions League qualifiziert die betreffende Mannschaft als Repräsentant der AFC zur Teilnahme an der FIFA-Klub-Weltmeisterschaft. Die erste Spielzeit des Wettbewerbs fand 1967 unter der Bezeichnung Asian Champion Club Tournament statt. Nachdem der Wettbewerb 1968 nicht stattfand, wurde das Format für die Spielzeit 1969 geändert. So wurde an einem festen Spielort zunächst in einer Gruppenphase gespielt, ehe es im K. Erstmals fand neben dem Finale auch ein Spiel um den dritten Platz statt.

1972 wurde der Wettbewerb zum zweiten Mal eingestellt. Die Gründe lagen im geringen Interesse der Vereine teilzunehmen. Vereine hatten selten das nötige Geld, um weite Reisen auf sich zu nehmen. Es dauerte 14 Jahre, bis die AFC erneut einen ähnlichen Wettbewerb veranstaltete.

Im Herbst 1985 fanden erstmals Qualifikationsspiele zum nun als Asian Club Championship bezeichneten Wettbewerb statt. Die Teilnahme beschränkte sich wiederum auf die jeweiligen Landesmeister. Die Endrunde wurde im darauffolgenden Januar ausgetragen. Ab 1985 wurde der Wettbewerb mehrfach im Format verändert. Von 1988 bis 1995 wurden die Titel recht ausgeglichen unter Katar, Südkorea, dem Iran, Japan, China, Thailand und Saudi-Arabien verteilt.

95 als erster Verein seinen Titel aus der Vorsaison verteidigen. Asian Club Championship nach dem Vorbild der UEFA Champions League zur AFC Champions League zusammengelegt. Mit der Umbenennung folgte auch eine größere Umgestaltung des Wettbewerbs. So nahmen nun an dem Wettbewerb mehr Vereine teil als zuvor, auch mehrere Vereine aus einem Land waren zugelassen.

Mit der Einführung des AFC Cups zur Spielzeit 2004 und des AFC President’s Cups zur Spielzeit 2005 folgte die AFC ihrem Plan Vision Asia, mit dem man versuchte, den enormen Entwicklungsunterschieden innerhalb des Kontinents Rechnung zu tragen und den Zerfall des Verbandes in verschiedene Interessensphären zu verhindern. Mit der Spielzeit 2009 wurde der Wettbewerb erneut signifikant verändert. Verbände einer Wertung nach diversen Kriterien unterzogen und dabei nach einem Punktesystem bewertet. Außerdem wurden die Qualifikationsrunden wieder ausgespielt, wie auch ein Achtelfinale eingeführt. Von 2006 an dominierten ostasiatische Vereine, so siegten in acht Jahren vier südkoreanische, zwei japanische und ein chinesischer Verein.